Info VEB

Wer steckt hinter dem VEB:
Hallo, ich stelle mich mal kurz vor für die,die mich kennen nicht wichtig aber vielleicht für all die anderen . Entscheidet selbst. Ich bin Uwe Appelberg genannt Appel, liegt nah find ich. Mein Baujahr ist 1966. Mein Lebensmittelpunkt ist in den Untiefen des wunderschönen Ruhrgebiets. Was gibt es noch über mich zu sagen ? Mein Mundwerk ist manchmal schneller als mein Gehirn vielleicht nicht immer gut doch es macht mich aus. Ich bin ein Gefühlsmensch und Bauchentscheider und habe das Herz am rechten Fleck. Was das für mich bedeutet werdet ihr in den nachfolgenden Texten noch bemerken. Ich bin ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf mit dem Hang, so zu sein wie Pippi Langstrumpf denn auch ich mache das was mir gefällt und hoffe das es auch euch gefällt. Nein, nicht in jedem Lebensbereich mache ich was ich will dies bezieht sich nur auf die Fotografie, nicht das hier noch jemand denkt ich wäre ein Banause der nicht weiß was sich gehört. Jetzt noch eine kleine kurze Erklärung wie ich auf VEB-Bildwerk gekommen bin. Ich habe 10 Jahre in Leipzig gelebt und dieser Teil hat mein Leben mitgestaltet. Die ehemaligen VEB Fabrik- und Betriebsgelände waren immer eine coole Location auf meinen Fotoexpeditionen. Der Name VEB steht für Volkseigener Betrieb deswegen habe ich mir ein eigenes kleines Werksgelände geschaffen, in dem ich meine Arbeiten ausstellen kann.

Warum Makrofotografie:
Ich habe mich der Makrofotografie zugewandt da ich versuchen möchte dieser kleinen, mystischen und geheimnisvollen Welt eine Stimme zu geben. Dies ist für mich etwas sehr besonderes, weil ich für mich damit in der Lage bin Phantasie anzuregen und immer wieder Neues aus anderen Blickwinkeln darzustellen. Jeder Moment in der Natur ist vergänglich und verändert sich stetig. Für mich ist diese Welt voll von individuellen Schönheiten, die nur darauf warten eingefangen zu werden. Ich möchte dem Bildbetrachter zeigen wie wundervoll es sein kann ,mit offenen Augen durch die Natur zu streifen . Ich bin halt ein Mensch der sich gern in der Natur aufhält und sieht welch große Vielfalt sie zu bieten hat. Mit dieser Art der Fotografie ist man im Stande Dinge sichtbar zu machen, die einem sonst verborgen bleiben. Die kleinen Dinge im Leben sind es doch so oft die alles ausmachen. Sie machen doch das große Ganze erst aus.

Warum Bildbearbeitung:
Bilder zu bearbeiten bedeutet für mich mein Kopfkino laufen zu lassen und meine Sichtweise der Dinge darzustellen. Ich kann meine Phantasie bildlich darstellen und sie auf meine Art und Weise präsentieren. Dies bedeutet am Ende das ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. So und da kommen wir dann wieder auf die Gefühle zurück ,die ich schon angesprochen hatte,denn für mich bedeutet Fotografie ,Emotion in Bilder zu fassen und diese dann auch langfristig einzufangen. Makrofotografie gibt mir die Chance kleine Dinge ins rechte Licht zu rücken. Die Bilder entstehen in meinen Kopf und dann setze ich es um so wie ich es sehe und hoffe natürlich auch das es denen gefällt die meine Bilder anschauen. Ihr fragt euch vielleicht warum vieles so dunkel ist , das ist schnell erklärt . Ich mag es wenn meine Bilder etwas dunkler gestaltet sind ,denn so versuche ich die Mystik und das oftmals verwunschene festzuhalten und so hat sich dieser Style entwickelt.

Was möchte ich mit meinen Bildern ausdrücken:
Was ich mit meinen Bildern ausdrücken möchte, sind Emotionen jaaa da sind sie wieder. Da ich wie mehrfach schon gesagt, ein sehr emotionaler Mensch bin fällt es mir manchmal eben schwer diese auch in Worte zu fassen.Die Fotografie gibt mir daher eben die Möglichkeit diese Emotionen bildlich darzustellen. Makrofotografie lässt mich in eine friedlicher erscheinende Welt abtauchen,für mich ein Ausgleich zu meinem sonst eher hektischen und nicht immer gut strukturiertem Alltag. Unstrukturiert daher weil mein Job das nicht immer so zulässt. Sollte nur an dieser Stelle kurz gesagt werden. Mein Freund Merlin den einige von euch sicher kennen teilt meine Sichtweise nicht immer. Da er auf meinen Touren dabei ist zerstört er mir auch gern mal die Location ,die ich fotografieren möchte in dem er seine Nase reinsteckt weil er eben halt neugierig ist oder mit mir spielen mag . Aber schaut ihn euch an kann man so jemandem böse sein. Ich jedenfalls nicht und wenn dann meist nicht lange.

Womit arbeite ich:
Vor einer gefühlten Ewigkeit oder ist es auch eine, ach egal fing alles mit einer Kodak Pocketkamera an . Das war noch das Dampfmaschinenzeitalter der Fotoapparate. Und im Gegensatz zur heutigen Digitalen Fotografie, ein sehr Kostenintensives Hobby. Derzeit arbeite ich mit einer Canon EOS 600d ( vorzugsweise mit dem Tamron 90 mm Makro ansonsten mit Canon 50mm. Meine Bilder bearbeite mit Photoshop CS4 und Lightroom. Diversen Kleinkram nutze ich auch noch .